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Erst durch einen Gebietsaustausch im Jahr 1988 konnte die bislang auf abschüssigem Gelände vor der Schwedter Straße in ziemlicher Nähe des Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadions verlaufende Mauer, noch erkennbar an dem links im Bild befindlichen Lampenstreifen, auf das ebene Gebiet des Anfang der achtziger Jahre stillgelegten Gbf Eberswalder Straße verlegt werden. Dort hatte sie nun genügend Platz, sich nach den Vorgaben der DDR-Führung auszudehnen: Ein beleuchteter Postenweg, eingebettet in den breiten "Todesstreifen", davor ein ausgedehntes Puffergelände zum Stadion mit freiem Schußfeld.